Zum Inhalt springen
Kostenloser Versand nach Deutschland

Weitere Informationen zu: Marianne von Werefkins „Gespensternacht“

Der Berg scheint zu atmen: Mit seinen glühenden Augen blickt er auf das stille Dorf, während der Himmel in Spiralen kreist. Hier mischt sich Landschaft mit Märchen und Traum.

Entstehungshintergrund

Das Bild entstand 1919 in Tempera auf Papier und Karton, kurz nachdem Werefkin 1918 nach Ascona übergesiedelt war. Es ist heute in der Fondazione Marianne Werefkin in Ascona zu sehen. Der Titel verweist auf die unheimliche Stimmung der Szene.

Bildkomposition und Details

  • Berg: Der rote, kegelförmige Berg mit leuchtenden Punkten dominiert das Bild.
  • Sternenhimmel: Spiralförmige Pinselzüge und kleine Sterne lassen den Himmel kreisen.
  • Häuschen: Das mintgrüne Haus am linken Rand bildet einen kühlen Gegenpol zum roten Berg.
  • Gestalten: Zwei weiße Figuren und die rote Laterne geben der Szene ihre geisterhafte Note.

Bedeutung

Das Werk gehört zu Werefkins visionären Landschaften der späten Jahre, in denen Natur zum Träger innerer Bilder wird.

Beratung und individuelle Anfragen

Sie suchen ein bestimmtes Kunstwerk oder haben besondere Wünsche? Gerne unterstützen wir Sie persönlich bei der Auswahl und helfen Ihnen dabei, das passende Motiv für Ihr Zuhause oder Ihr Projekt zu finden.

Zum Kontakt