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Weitere Informationen zu: Sigrid Hjerténs „Harlekin“

Ein Rautenmuster in allen Farben füllt die Wand, davor lehnt eine Puppe in Harlekinkleidung an einem weißen Torso. Das Bild spielt mit Maskerade und Illusion.

Entstehungshintergrund

„Harlekin“ entstand 1928 in Öl auf Leinwand und befindet sich in einer Privatsammlung. Das Motiv des Harlekins war in der europäischen Malerei seit Jahrhunderten beliebt, Hjertén greift es in der ihr eigenen farbstarken Bildsprache auf.

Bildkomposition und Details

  • Rautenmuster: Bunte Rauten in Rot, Gelb, Blau, Grün und Violett füllen die linke Bildhälfte.
  • Torso: Der helle, weiß gemalte Torso bildet den ruhigen Mittelpunkt.
  • Puppe: Die Harlekinfigur in dunklem Kostüm lehnt an der Schulter des Torsos.
  • Sofa: Rot-weiße Streifen und ein grünlicher Rahmen tragen die untere Bildhälfte.

Bedeutung

Das Bild zeigt Hjerténs Spätphase, in der sich der Expressionismus mit einem Sinn für Muster und Theatralik verbindet.

Beratung und individuelle Anfragen

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