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Weitere Informationen zu: Marianne von Werefkins „Klostergarten“

Ein stiller Garten wird zum Schauplatz einer Vision. Die Nonne geht ihren Weg, während über ihr eine rote Gestalt schwebt.

Entstehungshintergrund

Das Blatt entstand um 1926 in Gouache und Farbstift auf Papier, in Werefkins Jahren in Ascona. Es trägt das Monogramm „M.W.“ unten links und befindet sich in einer Privatsammlung.

Bildkomposition und Details

  • Nonne: Die weiß gekleidete Figur steht im Vordergrund und führt den Blick in die Szene.
  • Erscheinung: Die schwebende Gestalt mit Dornenkrone in rotem Mantel beherrscht die obere Bildhälfte.
  • Garten: Blumenbeete hinter einem schmalen Zaun setzen warme Farbtupfer.
  • Torbogen: Die Klosterpforte mit Kreuz am linken Rand schafft Tiefe und verweist auf den Ort.

Bedeutung

Das Blatt zeigt Werefkins späte Hinwendung zu religiösen Themen, die sie mit kräftiger Farbe und visionärer Bildidee ins Expressionistische übersetzt.

Beratung und individuelle Anfragen

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