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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition Nr. II mit Linien und Farbe“

Das Raster wirkt, als schwebe es im Raum: dicht im Zentrum, offen zu den Rändern. Die Farben bleiben leise und lassen die Linien tragen.

Entstehungshintergrund

Das Werk entstand 1913 in Öl auf Leinwand und gehört zu Mondrians kubistisch geprägten Kompositionen, die er in Paris schuf. Der Titel betont das Zusammenspiel von Linie und Farbe. Heute befindet es sich im Kröller-Müller Museum in Otterlo.

Bildkomposition und Details

  • Zentrum: Kleine Felder und dichte Linien sammeln sich in der Bildmitte.
  • Ränder: Zum Rand hin werden die Felder größer und die Linien freier.
  • Farbton: Türkis, Graugrün und Ocker sind fein abgestuft und bilden einen kühlen Gesamtklang.

Bedeutung

Die Komposition steht für Mondrians Übergang zur reinen Abstraktion und zeigt sein wachsendes Interesse an Rhythmus und Gleichgewicht.

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