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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition Nr. IV“

Rosa Felder heben sich aus einem Raster in Grau und Grün hervor. Das Bild wirkt still, geordnet und doch unregelmäßig.

Entstehungshintergrund

Das Werk entstand 1914 in Öl auf Leinwand und trägt auch den Titel „Compositie 6“. Mondrian arbeitete damals in Paris und entwickelte das Gitter aus horizontalen und vertikalen Linien weiter, das später seine Kunst bestimmte. Es befindet sich im Kunstmuseum Den Haag.

Bildkomposition und Details

  • Raster: Waagerechte und senkrechte Linien bilden ein unregelmäßiges Netz aus Feldern.
  • Rosatöne: Blasse rosafarbene Felder setzen Akzente im sonst kühlen Grau und Grün.
  • Verdichtung: Die Mitte ist dichter gegliedert, die Ränder wirken offener.
  • Signatur: Unten links sind Name und Jahreszahl des Künstlers zu lesen.

Bedeutung

Die Komposition markiert einen Höhepunkt der kubistisch geprägten Rasterbilder, in denen Mondrian seine spätere Bildsprache vorbereitete.

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