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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition Nr. XIII“

Aus grauen und ockerfarbenen Flächen entsteht ein dichtes, fast architektonisches Gefüge, das den Blick in ständiger Bewegung hält. Gegenständliches ist nur noch als Rhythmus zu erahnen.

Entstehungshintergrund

Mondrian schuf das Werk 1913 in Öl auf Leinwand, in seiner kubistischen Phase, nachdem er 1911 nach Paris gezogen war. Es trägt auch den Titel „Composition 2“ und befindet sich im Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid.

Bildkomposition und Details

  • Facetten: Kleine, überlappende Flächen bauen das Bild wie ein Gerüst auf.
  • Konturlinien: Dunkle, teils gebogene Linien geben den Formen Halt und Richtung.
  • Farbklang: Grau und Ocker bestimmen die zurückhaltende Farbigkeit.
  • Pinselstrich: Kurze, gerichtete Striche lassen die Oberfläche lebendig vibrieren.

Bedeutung

Das Werk steht beispielhaft für Mondrians Übergang vom Motiv zur Abstraktion und zählt zu seinen wichtigen kubistischen Kompositionen.

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