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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Landschaft mit Bäumen“

Baumkronen, Dächer und Hügel verschmelzen zu ineinandergreifenden Flächen. Die Landschaft bleibt lesbar und ist doch fast schon ein Muster.

Entstehungshintergrund

Mondrian malte das Werk 1912 in Öl auf Leinwand, nach seinem Umzug nach Paris und der Begegnung mit dem Kubismus. Es steht am Übergang von seinen naturnahen Landschaften zu den abstrakten Baumstudien. Heute gehört es zum Bestand des Kunstmuseums Den Haag.

Bildkomposition und Details

  • Baumkronen: Gerundete, dunkel konturierte Formen im oberen Bildteil erinnern an Laub.
  • Stamm: Ein schlanker senkrechter Stamm und schräge Äste bilden die tragende Achse.
  • Erdtöne: Braun und Ocker im unteren Bereich kontrastieren mit den kühlen Grautönen oben.
  • Konturen: Schwarze Linien gliedern die Flächen und betonen das Gerüst der Komposition.

Bedeutung

Das Bild dokumentiert Mondrians Weg von der Landschaftsmalerei zur Abstraktion und zeigt seine eigenständige Aneignung kubistischer Ideen.

Beratung und individuelle Anfragen

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