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Weitere Informationen zu: Marianne von Werefkins „Mondnacht“

Ein Mond beleuchtet eine verschneite Straße, an der kahle Bäume Schatten werfen. Eine Gestalt mit Laterne geht allein durch diese stille Landschaft.

Entstehungshintergrund

Das Bild entstand 1909/10 in Tempera und Mischtechnik auf Papier, das auf Hartfaserplatte aufgezogen wurde. Werefkin lebte damals in München und war Teil der Neuen Künstlervereinigung. Das Werk befindet sich in einer Privatsammlung.

Bildkomposition und Details

  • Allee: Die kahlen, dunklen Stämme reihen sich rhythmisch aneinander.
  • Schatten: Lange blaue Streifen führen über den rosa Schnee zur Gestalt.
  • Laternenträger: Die dunkle Figur mit rotem Licht setzt einen kleinen, warmen Akzent.
  • Mond: Die goldgelbe Scheibe steht oben rechts im tiefblauen Himmel.

Bedeutung

Das Bild gehört zu Werefkins nächtlichen Szenen, in denen sie mit starker Farbe Einsamkeit und Stille sichtbar macht.

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