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Weitere Informationen zu: Marianne von Werefkins „Phantastische Nacht“

Mondlicht verwandelt eine Bucht in eine unwirkliche Szene. Die Hänge leuchten in allen Farben, die Bäume neigen sich wie in einem Tanz.

Entstehungshintergrund

Das Werk entstand 1917, in Werefkins Jahren im Schweizer Exil. Die Caption nennt keine Technik und keine Maße; das Bild befindet sich in einer Privatsammlung.

Bildkomposition und Details

  • Mond: Eine schmale Sichel steht oben in der Mitte und spiegelt sich im Wasser.
  • Bäume: Schlanke, gewellte Stämme schwingen in Bögen über die Hänge.
  • Hänge: Rosa, Orange und Violett erzeugen eine leuchtende, fast unwirkliche Farbigkeit.
  • Laterne: Das kleine Haus unten links trägt ein grünes Licht und eine dunkle Gestalt vor der Tür.

Bedeutung

Das Bild verdeutlicht, wie Werefkin in ihren Nachtbildern Landschaft in eine visionäre Farbwelt verwandelt.

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