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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Porträt einer Dame“

Aus dunklen, sich überlagernden Feldern lässt sich kaum noch eine Gestalt erkennen. Das Bild lebt vom Wechsel zwischen schwerem Schwarz und einzelnen hellen Lichtern.

Entstehungshintergrund

Mondrian übersiedelte Ende 1911 nach Paris und schloss sich dem Kubismus an. Das Gemälde von 1912 entstand in Öl auf Leinwand und zeigt seine frühe kubistische Phase mit gedämpfter Farbigkeit. Es gehört heute zur Sammlung des Kunstmuseums Den Haag.

Bildkomposition und Details

  • Flächen: Rechtwinklige und schräge Felder überlagern sich zu einer dichten Struktur.
  • Farbklang: Ein gedämpftes Spektrum aus Schwarz, Braun und Olivgrün bestimmt das Bild.
  • Lichtinseln: Helle Felder in Blaugrau und Ocker öffnen den dunklen Grund.
  • Signatur: Am unteren linken Rand ist der Name des Künstlers zu lesen.

Bedeutung

Das Bild dokumentiert Mondrians Aneignung des Kubismus und seinen Schritt von der gegenständlichen Darstellung zur Abstraktion.

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