Zum Inhalt springen
Kostenloser Versand nach Deutschland

Weitere Informationen zu: Maria Wiiks „Selbstbildnis, 1917“

Der Blick der Malerin ist skeptisch und zugleich offen, als prüfe sie sich selbst im Spiegel. Rotbraune Töne und ein gedämpfter Grund konzentrieren alle Aufmerksamkeit auf das Gesicht.

Entstehungshintergrund

Das Selbstbildnis trägt unten links die Signatur „Maria Wiik 1917“ und entstand somit in ihren späten Lebensjahren in Helsinki. Wiik (1853–1928) hatte in Paris studiert und gehörte zu den ersten Künstlerinnen Finnlands, die vom Malen leben konnten.

Bildkomposition und Details

  • Blick: Die schräg zusammengezogenen Brauen und der seitliche Blick geben dem Gesicht Spannung.
  • Palette: Am unteren Bildrand sind rote, gelbe und weiße Farbreste der Malerpalette zu erkennen.
  • Gewand: Der rotbraune Umhang mit hellem Kragen bildet den kräftigsten Farbakzent des Bildes.
  • Grund: Fleckiges Grau und Ocker lassen die Leinwandstruktur sichtbar bleiben.

Bedeutung

Als Selbstbildnis aus dem Spätwerk zeigt das Bild, wie nüchtern und selbstbewusst Wiik ihre Rolle als Malerin darstellte.

Beratung und individuelle Anfragen

Sie suchen ein bestimmtes Kunstwerk oder haben besondere Wünsche? Gerne unterstützen wir Sie persönlich bei der Auswahl und helfen Ihnen dabei, das passende Motiv für Ihr Zuhause oder Ihr Projekt zu finden.

Zum Kontakt