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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Strand von Domburg mit Buhnen“

Sand, Meer und Himmel stehen in freier Farbe nebeneinander, geordnet nur durch die dunklen Linien der Buhnen. Die Szene wirkt hell, windig und weit.

Entstehungshintergrund

Das Bild trägt in der AKG-Caption den Titel „Domburg Beach Breakwater“ und wird ins Jahr 1909 datiert. Domburg an der Küste von Zeeland war für Mondrian von 1908 an ein wichtiger Arbeitsort. Nachgewiesen ist die Arbeit in der Galerie Sidney Janis, New York; ein heutiger Standort ist nicht genannt.

Bildkomposition und Details

  • Buhnen: Dunkle Pfahlreihen gliedern den Strand und führen den Blick zum Meer.
  • Sand: Blaue, rosa und lila Tupfen beleben die helle Fläche im Vordergrund.
  • Himmel: Breite, sichtbare Pinselzüge in Weiß und Violettgrau erzeugen Bewegung.
  • Düne: Rechts begrenzt eine sandfarbene Böschung die Komposition.

Bedeutung

Die Strandansicht zeigt Mondrians Zeeland-Jahre, in denen er Naturmotive in Farbe und Fläche übersetzte und so die spätere Abstraktion vorbereitete.

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