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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Tableau Nr. 1, Komposition Nr. 1“

Ein Netz aus schwarzen Linien bindet zahllose kleine Felder zusammen, die von oben nach unten dunkler werden. Das Bild wirkt zugleich streng und weich.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1914 in Öl auf Leinwand und trägt neben „Tableau Nr. 1“ auch die Bezeichnungen „Komposition Nr. 1“ und „Compositie 7“. Es gehört zu den Arbeiten aus der Zeit kurz vor Mondrians Rückkehr in die Niederlande. Heute befindet es sich im Kimbell Art Museum in Fort Worth.

Bildkomposition und Details

  • Rasterstruktur: Waagerechte und senkrechte Linien gliedern die Fläche in ein kleinteiliges Mosaik.
  • Farbfelder: Orange, Blaugrau und Rosa erzeugen einen warmen, ausgewogenen Klang.
  • Lichtverlauf: Die hellen Felder im oberen Bereich wirken wie ein Lichteinfall.
  • Signatur: Am unteren Rand stehen Name und Jahreszahl des Künstlers.

Bedeutung

Das Werk zeigt, wie Mondrian aus kubistischen Anfängen ein System aus Linie und Fläche entwickelte, das später zum Kern seiner Kunst wurde.

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