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Weitere Informationen zu: Marianne von Werefkins „Waschfrauen“

Ein stilles Gewässer, eine schmale weiße Brücke und Frauen bei der Arbeit: Werefkin zeigt die Hausarbeit als Teil einer harmonischen Landschaft. Das Blau des Wassers leuchtet gegen das Orange der Hügel.

Entstehungshintergrund

Das Bild entstand 1911 in Tempera auf Karton und trägt in der Fondazione Marianne Werefkin die Inventarnummer FMW 0–0–24. Maße nennt die AKG-Caption nicht; sie wurden am Bildformat geschätzt. Heute gehört das Werk zum Bestand des Museums in Ascona.

Bildkomposition und Details

  • Teich: Die große blaue Wasserfläche bildet das ruhige, farbstarke Zentrum der Komposition.
  • Brücke: Die weiß gestrichene Bogenbrücke links führt den Blick diagonal in die Tiefe.
  • Wäscherinnen: Am Steg spülen Frauen weiße Tücher, deren Spiegelungen im Wasser aufleuchten.
  • Hügel: Orangerote Hügel und dunkle Baumreihen rahmen den Teich und setzen warme Akzente.

Bedeutung

Das Werk zeigt Werefkins Neigung, einfache Szenen aus dem Landleben in eine überhöhte, farbintensive Bildwelt zu übersetzen.

Beratung und individuelle Anfragen

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