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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Bild II mit Gelb, Rot und Blau“

Waagerechte und senkrechte Balken kreuzen sich in dichter Folge. Aus dem Gitter leuchten gelbe, rote und blaue Felder wie Signale hervor.

Entstehungshintergrund

Mondrian begann das Bild 1936 in Paris und vollendete es 1943 in New York, weshalb es mit Jahresspanne datiert wird. Es entstand in Öl auf Leinwand und zeigt den Übergang zu seinem späten, linienbetonten Stil. Das Werk befindet sich im Moderna Museet in Stockholm.

Bildkomposition und Details

  • Liniengitter: Mehrere Schichten schwarzer Balken bilden ein dichtes, rhythmisches Netz.
  • Gelbe Blöcke: Zwei große gelbe Felder links bilden das Gegengewicht zu den kleinen roten Flächen.
  • Rot und Blau: Rote Rechtecke in der Mitte und am Rand sowie ein blaues Feld unten setzen gezielte Akzente.
  • Weiße Zwischenräume: Die hellen Felder geben dem dichten Gefüge Luft.

Bedeutung

Das Werk bildet eine Brücke zwischen Mondrians Pariser Neoplastizismus und den späten New Yorker Bildern. Es zeigt seinen Weg hin zu einer dynamischeren Gliederung.

Beratung und individuelle Anfragen

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