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Weitere Informationen zu: Suzanne Valadons „Bildnis Erik Satie“

Ein Zwicker, ein dunkler Hut und ein aufmerksamer Blick: Das schmale Brustbild fängt einen jungen Künstler in nachdenklicher Haltung ein.

Entstehungshintergrund

Valadon malte das Bildnis 1893 in Öl auf Leinwand. Der Komponist Erik Satie, dessen Musik die Pariser Avantgarde prägte, war in jenem Jahr kurz ihr Lebensgefährte. Das Gemälde gehört zu den frühen Porträts der Künstlerin und befindet sich im Musée national d’art moderne, Centre Pompidou, Paris.

Bildkomposition und Details

  • Zwicker: Die runde Brille mit dünnem Gestell verleiht dem Gesicht einen konzentrierten Ausdruck.
  • Hut: Der dunkle, breitkrempige Hut bildet die kräftigste Farbfläche im oberen Bildteil.
  • Farbigkeit: Gedämpfte Grün-, Violett- und Brauntöne im Hintergrund lassen das Gesicht hell hervortreten.
  • Format: Das schmale Hochformat konzentriert den Blick auf Kopf und Schultern.

Bedeutung

Das Bildnis zeigt Valadons frühe Porträtkunst und ist zugleich ein Zeugnis ihrer Verbindung zur Pariser Künstlerwelt.

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