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Weitere Informationen zu: Suzanne Valadons „Blühender Garten in der Rue Cortot“

Ein Frühlingstag im Montmartre: Aus dem Grün schimmern weiße Blüten, darüber ragt eine Hauswand in warmem Gelb. Der Blick geht nicht in die Ferne, sondern ganz nah an das Leben im Viertel heran.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1928 und zeigt einen Garten an der Rue Cortot am Montmartre, wo Valadon lebte und arbeitete. Es befindet sich in der Sammlung des Musée Utrillo-Valadon in Sannois.

Bildkomposition und Details

  • Fassade: Die gelbe Rückfront des Hauses mit kleinen Fenstern bildet eine ruhige, helle Fläche.
  • Dach: Ein rotbraunes Ziegeldach mit Gauben und Schornsteinen schließt das Haus nach oben ab.
  • Blütenbaum: Weiß blühende Zweige im Vordergrund bringen Leichtigkeit in die Komposition.
  • Himmel: Ein bewegter blauer Himmel mit hellen Wolken öffnet den Raum über den Dächern.

Bedeutung

Das Bild gehört zu den Gartenansichten, in denen Valadon ihre unmittelbare Umgebung festhielt, und zeigt ihren Sinn für die Poesie des Alltäglichen.

Beratung und individuelle Anfragen

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