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Weitere Informationen zu: Suzanne Valadons „Catherine, nackt auf einem Pantherfell liegend“

Ein ruhender Körper auf gemustertem Fell, daneben eine blaue Vase mit Blumen: Das Bild verbindet Sinnlichkeit mit dekorativer Fülle.

Entstehungshintergrund

Valadon malte den Akt 1923 in Öl auf Leinwand, die Signatur steht oben rechts. Als Autodidaktin und ehemaliges Modell kannte sie das Atelier von beiden Seiten und stellte Frauen unidealisiert dar. Das Gemälde befindet sich im Musée national d’art moderne, Centre Pompidou, Paris.

Bildkomposition und Details

  • Figur: Der schräg in das Bild gelegte Körper füllt die Mitte in einer weichen Diagonalen.
  • Fell: Die dunkle Fleckenmusterung hebt sich kontrastreich von den hellen Hauttönen ab.
  • Teppich: Rotbraune und ockerfarbene Ornamente bilden einen dichten, dekorativen Grund.
  • Vase: Das tiefe Blau der Vase und die rosa Blüten setzen einen Farbakzent am rechten Rand.

Bedeutung

Das Bild steht für Valadons eigenwillige Auffassung des Aktes: körperlich, ohne Idealisierung und von kraftvoller Farbigkeit.

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