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Weitere Informationen zu: Suzanne Valadons „Die Gärten der Rue Cortot“

Ein verwunschener Hinterhofgarten mitten in der Großstadt: Hinter einer Laube aus Gitterwerk liest ein Mann in aller Ruhe. Das Grün wuchert, und doch ist alles genau gebaut.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1922 in Öl auf Leinwand; die Signatur mit Jahreszahl steht unten rechts. Die Rue Cortot am Montmartre war über Jahre Valadons Wohn- und Arbeitsort. Das Bild wurde zuletzt im Kunsthandel angeboten und gilt hier als Privatbesitz.

Bildkomposition und Details

  • Laube: Die blaugrüne Gitterlaube bildet die Bildmitte und rahmt die kleine Figur des Lesenden.
  • Zeitungsleser: Der Mann im Halbschatten bringt eine ruhige, menschliche Note in die üppige Natur.
  • Haus: Das Gebäude mit rotem Dach und Dachgauben schließt das Bild nach oben ab.
  • Pflanzen: Große Blätter im Vordergrund, rote Blüten und hohe Bäume bauen eine dichte grüne Bühne auf.

Bedeutung

Das Bild gehört zu Valadons Gartenbildern vom Montmartre und zeigt, wie sie ihre unmittelbare Umgebung in leuchtende Farbflächen übersetzte.

Beratung und individuelle Anfragen

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