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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition“

Über der Bildmitte liegt die große rote Fläche wie ein Gewicht, das von den kühlen Blautönen darunter aufgefangen wird. Schwarze Linien fassen die Felder ein und geben dem Ganzen Halt.

Entstehungshintergrund

Mondrian schuf das Werk 1921 in Öl auf Leinwand; die Caption nennt 49,5 × 49,5 cm und die Inventarnummer 1999.363.57. Er lebte damals in Paris, wo er seine Rasterkompositionen systematisch weiterentwickelte. Das Gemälde befindet sich im Metropolitan Museum of Art in New York.

Bildkomposition und Details

  • Rote Fläche: Das große Rotorange in der oberen rechten Hälfte ist der Schwerpunkt.
  • Blaue Felder: Ein dunkles Blau links und mehrere blaugraue Rechtecke bilden den kühlen Gegenpol.
  • Schwarze Linien: Waagerechte und senkrechte Balken gliedern das Bild in ungleiche Rechtecke.
  • Kleine Akzente: Ein schwarzes Feld und ein blasses Grüngelb setzen die Ecke unten rechts ab.

Bedeutung

Das Bild zeigt Mondrians frühe neoplastische Phase, in der er ein Gleichgewicht ungleicher Flächen suchte.

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