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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition A“

Wie ein Mosaik aus Farbe schließen sich die Rechtecke aneinander. Feine Linien halten sie auseinander, ohne die Dichte des Gesamteindrucks zu mindern.

Entstehungshintergrund

Mondrian malte das Werk 1920 in Öl auf Leinwand; die Caption nennt 91,5 × 92 cm. Er lebte in Paris und hatte kurz zuvor seine neoplastische Bildsprache mit horizontalen und vertikalen Linien und reinen Farben gefunden. Das Gemälde gehört der Galleria Nazionale d’Arte Moderna e Contemporanea in Rom.

Bildkomposition und Details

  • Farbfelder: Rot, Blau, Gelb und Grau erscheinen in unterschiedlich großen Rechtecken.
  • Schwarze Flächen: Zwei große schwarze Felder geben dem Bild visuelles Gewicht.
  • Feine Linien: Dünne dunkle Linien trennen die Flächen voneinander.
  • Quadratformat: Das nahezu quadratische Bild wirkt in sich geschlossen.

Bedeutung

Das Bild zeigt Mondrians Weg zum ausgereiften Neoplastizismus und gilt als Beispiel für seine dichten Kompositionen um 1920.

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