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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition C in Blau und Gelb“

Ein großes Gelb, parallele Linien und ein kleines Blau geben dem Bild eine besondere Dynamik. Die Linien führen den Blick von der Farbfläche nach unten und wieder zurück.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1936 in Öl auf Leinwand. Mondrian lebte damals noch in Paris und experimentierte mit Doppel- und Mehrfachlinien, die er seit 1932 einsetzte. Die Komposition befindet sich in einer Privatsammlung.

Bildkomposition und Details

  • Gelbe Fläche: Das große Gelb oben links dominiert die obere Bildhälfte.
  • Parallele Linien: Mehrere waagerechte Linien und Senkrechte bilden ein dichtes, rhythmisches Gefüge.
  • Blaues Feld: Ein kleines Blau am unteren Rand bildet den Gegenpol zum Gelb.
  • Waagerechte: Die querlaufenden Linien betonen die Breite und geben dem fast quadratischen Bild Ruhe.

Bedeutung

Das Werk zeigt eine späte Phase des Neoplastizismus, in der Mondrian mit Linienrhythmen das Gleichgewicht der Farbflächen neu ausbalancierte.

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