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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition C“

Das Blau der großen Mittelfelder bestimmt den Klang des Bildes, Rot und ein mattes Gelb setzen wärmere Töne dagegen. Dünne Linien halten die Flächen zusammen.

Entstehungshintergrund

Mondrian malte die Komposition 1920 in Öl auf Leinwand, sie misst rund 60 mal 61 Zentimeter. Er lebte damals seit einem Jahr in Paris und entwickelte den Neoplastizismus weiter. Das Gemälde kam 1948 als Ankauf und Nachlass Lillie P. Bliss in das Museum of Modern Art in New York.

Bildkomposition und Details

  • Blaue Mitte: Zwei große blaue Rechtecke bilden den Kern der Komposition.
  • Rote Felder: Rot verteilt sich als Gegengewicht über obere und untere Bildhälfte.
  • Schwarzes Rechteck: Ein dunkles Feld unten rechts verankert das Bild.
  • Graue Linien: Statt schwarzer Balken trennen dünne, dunkelgraue Linien die Farbflächen.

Bedeutung

„Komposition C“ zeigt die Phase, in der Mondrian die Farbfläche noch gleichberechtigt neben der Linie behandelte, bevor er das Raster stärker betonte.

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