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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition in Farbe A“

Farbige Quadrate verteilen sich locker über ein helles Feld, als würden sie im Raum schweben. Kleine schwarze Striche sorgen für feine Akzente.

Entstehungshintergrund

Mondrian malte das Werk 1917 in Öl auf Leinwand; es misst etwa 50,3 mal 45,3 Zentimeter. Es entstand in Mondrians frühen De-Stijl-Jahren, in denen er die Gegenstandsbindung ganz hinter sich ließ. Heute befindet es sich im Kröller-Müller Museum in Otterlo.

Bildkomposition und Details

  • Farbquadrate: Blaue, rosafarbene und ockerfarbene Flächen bilden das Hauptmotiv.
  • Überlappungen: Einige Quadrate überschneiden sich und erzeugen räumliche Tiefe.
  • Schwarze Striche: Kurze dunkle Segmente setzen rhythmische Zäsuren.
  • Heller Grund: Der weiße Untergrund lässt die Farben klar hervortreten.

Bedeutung

Das Werk gilt als Beispiel für die frühen abstrakten Farbkompositionen Mondrians, aus denen sich später sein strenges Linienraster entwickelte.

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