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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition in Rot, Blau und Weiß“

Breite schwarze Balken teilen das Hochformat in ein offenes Raster. Rot sammelt sich oben links, ein einzelnes Blau setzt unten rechts den Gegenpol.

Entstehungshintergrund

Die Komposition trägt die Datierung 1939 bis 1941 und existiert in einem ersten und einem zweiten Zustand: Mondrian überarbeitete sie, nachdem er 1938 von Paris nach London gegangen war. Das Werk ist in Öl auf Leinwand gemalt, misst etwa 43,5 mal 33 Zentimeter und befindet sich in Privatbesitz.

Bildkomposition und Details

  • Rote Felder: Drei übereinanderliegende rote Rechtecke prägen die linke obere Ecke.
  • Blaues Feld: Ein blaues Rechteck am unteren Rand bildet den Gegenpol zum Rot.
  • Breite Linien: Die kräftigen schwarzen Balken sind bewusst dominant und laufen bis an den Bildrand.
  • Signatur: Am unteren Rand sind die Initialen und die Datierung 39–41 zu erkennen.

Bedeutung

Das Bild dokumentiert Mondrians späte Auseinandersetzung mit dem Raster und zeigt, dass er einzelne Werke über Jahre weiterentwickelte.

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