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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition mit Doppellinie und Gelb“

Ein leuchtendes Gelb sitzt wie ein Farbanker in der Ecke eines fast leeren, hellen Quadrats. Schwarze Linien teilen die Fläche, ohne sie zu beschweren.

Entstehungshintergrund

Mondrian malte das Werk 1932 in Öl auf Leinwand; es misst etwa 45,3 mal 45,3 Zentimeter. Zu dieser Zeit arbeitete er in Paris an reduzierten neoplastischen Kompositionen mit Doppellinien. Die Scottish National Gallery of Modern Art erwarb das Bild 1982.

Bildkomposition und Details

  • Gelbes Feld: Das Rechteck oben links ist die einzige Farbfläche des Bildes.
  • Doppellinie: Zwei eng geführte waagerechte Linien erzeugen einen schmalen hellen Steg.
  • Senkrechte: Eine durchgehende schwarze Linie teilt das Quadrat in ungleiche Hälften.
  • Weißtöne: Die hellen Flächen lassen die feine Struktur der Leinwand erkennen.

Bedeutung

Das Bild gilt als Beispiel für Mondrians späte, strenge Kompositionen, in denen wenige Elemente ein präzises Gleichgewicht bilden.

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