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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition mit Gelb, Blau und Doppellinie“

Das Bild lebt von wenigen Elementen: einem strahlenden Gelb, einem schmalen Blau und Linien, die den hellen Grund knapp gliedern. Dadurch wirkt es offen und zugleich präzise.

Entstehungshintergrund

Das Werk stammt aus dem Jahr 1933 und ist in Öl auf Leinwand ausgeführt, etwa 41 mal 33,5 Zentimeter groß. Mondrian lebte in Paris und begann in diesen Jahren, Doppellinien in seine Kompositionen einzuführen. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung in Basel.

Bildkomposition und Details

  • Gelbes Feld: Das satte Gelb oben links ist der einzige große Farbakzent.
  • Doppellinie: Zwei dicht gesetzte Linien verlaufen waagerecht und gliedern das Bild in der oberen Hälfte.
  • Blauer Streifen: Am unteren Rand grenzt ein dunkles Blau die Komposition ab.
  • Graue Flächen: Die hellen Felder mit leichter Modulation verleihen dem Bild Weite.

Bedeutung

Mit der Doppellinie erweiterte Mondrian sein Formenvokabular und fand einen neuen Weg, Rhythmus in die Fläche zu bringen.

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