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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition mit Gelb, Rot, Schwarz, Blau und Grau“

Wenige, sorgfältig gesetzte Farbflächen genügen, um Spannung zu erzeugen: Das große Weiß in der Mitte lässt Gelb und Blau leuchten. Die schwarzen Linien halten alles in ruhiger Balance.

Entstehungshintergrund

Mondrian malte das Werk 1920 in Öl auf Leinwand; die Caption nennt 51,5 × 60 cm. Nach seiner Rückkehr nach Paris 1919 entwickelte er dort die Bildordnung, die später als Neoplastizismus bekannt wurde. Das Stedelijk Museum in Amsterdam bewahrt das Gemälde.

Bildkomposition und Details

  • Schwarze Linien: Kräftige waagerechte und senkrechte Balken teilen die Fläche in Felder.
  • Gelbe Fläche: Ein leuchtendes Gelb oben in der Mitte zieht den Blick an.
  • Rotes Feld: Ein hochformatiges Rot am linken Rand bildet den kräftigsten Farbakzent.
  • Blaue Zone: Ein dunkles Blau unten in der Mitte gibt dem Bild Gewicht.

Bedeutung

Das Bild zeigt Mondrians Prinzip des dynamischen Gleichgewichts, bei dem ungleiche Flächen einander ausbalancieren.

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