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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition mit Gitterwerk 7“

Auf den ersten Blick wirkt das Gitter nahezu monochrom, erst bei längerem Hinsehen treten die feinen Abstufungen hervor. Kein Rechteck gleicht dem anderen, und doch fügt sich alles zu einer ausgewogenen Ordnung.

Entstehungshintergrund

Mondrian malte das Bild 1919 in Öl auf Leinwand, in den Jahren, in denen er sich der Gruppe De Stijl verbunden fühlte. Es gehört zu einer Reihe von Gitterkompositionen mit hellen Farbfeldern und grauen Linien. Die Öffentliche Kunstsammlung Basel bewahrt das Werk als Schenkung von Marguerite Arp-Hagenbach.

Bildkomposition und Details

  • Graues Liniengitter: Waagerechte und senkrechte Linien in Grau gliedern die gesamte Fläche.
  • Helle Farbfelder: Die Rechtecke variieren zwischen kühlem Grau, Beige und zartem Grünlich.
  • Unregelmäßiger Rhythmus: Größere und kleinere Felder wechseln, ohne ein festes Muster zu bilden.
  • Signatur: Unten rechts sind die Initialen und die Jahreszahl 19 vermerkt.

Bedeutung

Die Gitterbilder zeigen Mondrians Weg zur strengen Neoplastik: Ordnung entsteht hier allein aus Linie, Fläche und feinem Tonwert.

Beratung und individuelle Anfragen

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