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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition mit Gitterwerk 7“

Eine große Raute aus vielen Farbfeldern, in Gelb, Blau, Rosa und Grau, füllt das Bild wie ein Teppich aus Licht. Schmale dunkle Linien fassen jedes Feld ein.

Entstehungshintergrund

Das Werk entstand 1919 in der Zeit von Mondrians Rückkehr nach Paris, in der er nach dem Aufenthalt in den Niederlanden seine Rasterkompositionen entwickelte. Es befindet sich laut Caption im Kröller-Müller Museum in Otterlo.

Bildkomposition und Details

  • Rautenform: Die diagonale Ausrichtung des Quadrats verleiht dem Bild Dynamik.
  • Farbfelder: Gelb, Blau, Rosa, Grau und Weiß wechseln in unregelmäßiger Folge.
  • Gitterwerk: Die schmalen dunklen Linien bilden ein feines Netz aus Rechtecken.
  • Pastelltöne: Weiche, leicht gebrochene Farben lassen das Raster leicht erscheinen.

Bedeutung

Das Bild gehört zu Mondrians Rasterbildern von 1919, die den Weg zu den strengeren Kompositionen der 1920er Jahre bereiteten.

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