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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Komposition mit Rot und Schwarz“

Rot und Schwarz stehen sich diagonal gegenüber, getrennt durch ein weites, helles Feld. Aus dieser einfachen Anordnung entsteht eine kraftvolle, beruhigende Spannung.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1929 in Öl auf Leinwand in Paris und ist als „Composition No. 1“ bekannt. Es kam als Schenkung von Marguerite Arp-Hagenbach in das Kunstmuseum Basel. Der ursprüngliche Rahmen bestand aus senkrecht geschnittenen Leisten.

Bildkomposition und Details

  • Rotes Feld: Das satte Rot oben links ist die stärkste Farbfläche des Bildes.
  • Schwarzes Feld: Unten rechts bildet ein schwarzes Rechteck den dunklen Gegenpol.
  • Diagonale: Rot und Schwarz stehen sich diagonal gegenüber und halten die Komposition im Gleichgewicht.
  • Signatur: Die Initialen „PM“ und die Jahreszahl 29 sind unten rechts sichtbar.

Bedeutung

Das Werk gilt als klares Beispiel für Mondrians Ideal der ausgewogenen Asymmetrie. Es verbindet Strenge mit großer Wirkung.

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