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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „New York City I“

Wie ein Plan aus Licht wirkt das Gewebe: Gelbe Linien laufen in dichten Bündeln durchs Bild, rote und blaue Streifen setzen leuchtende Akzente. Das Weiß dazwischen wirkt offen und hell.

Entstehungshintergrund

Mondrian kam 1940 nach New York und blieb bis zu seinem Tod 1944. Das Bild entstand 1941 als erster Zustand und wurde 1941/42 überarbeitet; die Caption nennt Öl auf Leinwand mit 119 × 114 cm. Es gehört zum Bestand des Musée National d’Art Moderne im Centre Pompidou.

Bildkomposition und Details

  • Gelbe Bänder: Dicht gestaffelte gelbe Linien bestimmen die Hauptrichtungen des Rasters.
  • Rote Linien: Kräftige senkrechte und mehrere waagerechte rote Streifen setzen Akzente.
  • Blaue Linien: Blaue Bänder am linken und unteren Rand ergänzen das Farbspiel.
  • Helle Felder: Zwischen den Linien bleiben große weiße Felder offen.

Bedeutung

Das Werk zeigt den Wandel in Mondrians Spätstil: Die Linien werden farbig, und das strenge Gitter öffnet sich für Bewegung und Großstadtenergie.

Beratung und individuelle Anfragen

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