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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Place de la Concorde“

Ein dichtes Geflecht aus Linien und schmalen Farbfeldern rahmt eine ruhige, helle Mitte. Der Eindruck erinnert an Stadtpläne und Verkehrsströme, ohne etwas abzubilden.

Entstehungshintergrund

Mondrian begann das Werk 1938 in Paris, nahm es 1940 nach London und später nach New York mit und arbeitete bis 1943 daran. Es ist in Öl auf Leinwand ausgeführt und befindet sich im Dallas Museum of Art.

Bildkomposition und Details

  • Gelbes Band: Zwei Streifen im oberen Bildteil bilden den größten Farbblock.
  • Linienraster: Enge und weite schwarze Linien gliedern die Fläche rhythmisch.
  • Farbakzente: Kleine rote, blaue und gelbe Felder am Rand wirken wie Signale.
  • Helle Mitte: Die große weiße Fläche im Zentrum gibt dem Bild Ruhe.

Bedeutung

Das Bild gehört zu Mondrians späten, lange überarbeiteten Werken und leitet zu den rhythmischen Kompositionen seiner New Yorker Jahre über.

Beratung und individuelle Anfragen

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