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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Rhythmus der geraden Linien“

Statt großer Farbflächen bestimmen hier die Linien das Bild. Sie kreuzen sich in dichter Folge und schaffen einen Rhythmus, den der Titel ausdrücklich benennt.

Entstehungshintergrund

Mondrian begann das Bild 1937 und überarbeitete es bis 1942, es existiert daher in einem ersten und einem zweiten Zustand. Das Gemälde ist in Öl auf Leinwand gemalt und misst etwa 72 mal 69,5 Zentimeter. Es befindet sich in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

Bildkomposition und Details

  • Liniengitter: Zahlreiche schwarze Linien überkreuzen sich und teilen die Fläche in viele kleine Felder.
  • Blaues Feld: Ein blaues Rechteck oben links ist die größte Farbfläche.
  • Gelb und Rot: Ein gelbes Rechteck unten rechts und ein roter Streifen am Rand setzen kleine Akzente.
  • Helle Felder: Das Weiß der freien Flächen lässt das Raster luftig wirken.

Bedeutung

Das Werk markiert Mondrians Übergang zu einer Malerei, in der die Linie selbst zum Träger von Rhythmus und Bewegung wird.

Beratung und individuelle Anfragen

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