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Weitere Informationen zu: Suzanne Valadons „Rosen in einem Glas“

Ein Glas, ein Tuch, ein paar Rosen: Mehr braucht dieses Bild nicht, um Stimmung zu erzeugen. Die Szene wirkt wie ein beiläufiger Blick auf einen Tisch im Atelier.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde datiert von 1926 und befindet sich laut Bildagentur in Privatbesitz; Technik und Maße sind in den Quellen nicht angegeben, die Malweise entspricht einem Ölgemälde. Valadon widmete sich in den 1920er Jahren verstärkt Blumenstillleben und Interieurs.

Bildkomposition und Details

  • Stielglas: Das durchsichtige Glas mit hohem Schaft und rundem Fuß zeigt Spiegelungen auf der dunklen Tischplatte.
  • Rosen: Dunkelrote, rosa und leuchtend rote Blüten bilden den farblichen Schwerpunkt im oberen Bildteil.
  • Spitzentuch: Das weiße, mit blauen Schatten modellierte Tuch am linken Rand setzt einen hellen Akzent.
  • Hintergrund: Gelbgrüne, locker verstrichene Farbflächen lassen die Wand atmosphärisch wirken.

Bedeutung

Das kleine Stillleben veranschaulicht Valadons Fähigkeit, mit wenigen Motiven eine geschlossene Bildwirkung zu erzielen, und gehört zu ihren späten, farbstarken Blumenbildern.

Beratung und individuelle Anfragen

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