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Weitere Informationen zu: Suzanne Valadons „Schwarze Venus“

Aufrecht und selbstbewusst steht die Figur zwischen Bäumen und Fels. Das Weiß des Tuchs und das Rot des Stirnbands setzen klare Akzente im Grün.

Entstehungshintergrund

Valadon malte die „Schwarzen Venus“ 1919 in Öl auf Leinwand. Das Bild greift das Venus-Thema der akademischen Malerei auf und deutet es neu. Es befindet sich im Musée national d’art moderne, Centre Pompidou, Paris.

Bildkomposition und Details

  • Haltung: Die leicht verschränkten Beine und die gesenkten Hände geben der Figur eine ruhige Würde.
  • Tuch: Das weiße Tuch auf dem Fels bildet einen hellen Gegenpol zu den dunklen Körpertönen.
  • Stirnband: Ein rotes Band im Haar setzt einen kleinen, kräftigen Farbakzent.
  • Bäume: Verzweigte Äste und Blätter in Grün und Gelb rahmen die Figur wie ein Bühnenbild.

Bedeutung

Mit der „Schwarzen Venus“ stellte Valadon eine eigenständige, selbstbewusste Figur gegen das Schönheitsideal ihrer Zeit.

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