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Weitere Informationen zu: Suzanne Valadons „Selbstbildnis, 1898“

Aus dem dunklen Grund blickt eine junge Frau den Betrachter unmittelbar an. Das rotbraune Haar rahmt ein Gesicht, das Valadon mit klaren Konturen und kühlen Hauttönen modelliert.

Entstehungshintergrund

Das Selbstbildnis entstand 1898 in Öl auf Leinwand und trägt Signatur und Datum unten links. Valadon, die zuvor als Modell für Pariser Künstler gearbeitet hatte, malte als Autodidaktin. Das Gemälde befindet sich heute im Museum of Fine Arts in Houston.

Bildkomposition und Details

  • Blick: Die blauen Augen unter dunklen Brauen fixieren den Betrachter.
  • Farbigkeit: Gelbliche und grünliche Hauttöne stehen vor dunklem Braun und Rot.
  • Gewand: Ein rotes Jackett über grauem Kragen schließt die Büste nach unten ab.
  • Signatur: Name und Jahreszahl stehen unten links im Bild.

Bedeutung

Das Werk zählt zu Valadons frühen Selbstbildnissen und zeigt ihren nüchternen, unsentimentalen Blick auf die eigene Person.

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