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Weitere Informationen zu: Maria Sibylla Merians „Stillleben mit Früchten, Heuschrecke und Schmetterling“

Vor schwarzem Grund liegt eine Auswahl an Früchten, auf der Platte krabbeln Insekten. Die Heuschrecke und der Falter verbinden das Obststillleben mit der Tierwelt.

Entstehungshintergrund

Das Bild befindet sich in der Sammlung der Staatlichen Museen zu Berlin und wird um 1670–1680 datiert. Technik und Zuschreibung sind in den vorliegenden Angaben nicht näher erläutert; die Quellen nennen Maria Sibylla Merian als Urheberin. Das Motiv verbindet das barocke Fruchtstillleben mit Insektendarstellungen.

Bildkomposition und Details

  • Früchte: Kirschen, Birnen, Aprikosen und eine große, gerippte Frucht stehen auf einer Steinplatte.
  • Heuschrecke: Das grüne Insekt sitzt mit langen Fühlern auf der gerippten Frucht.
  • Schmetterling: Ein orangefarbener Falter hebt sich hell vom dunklen Grund ab.
  • Blüten und Kleintiere: Weiße Blüten, eine Spinne und eine Fliege ergänzen das Bild.

Bedeutung

Das Stillleben steht für die barocke Freude an Fülle und Detail. Die Insekten verbinden es mit dem Interesse an der Natur, das Merians Werk prägte.

Beratung und individuelle Anfragen

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