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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Tableau I“

Das Rot zieht den Blick sofort an, während die kühlen Grautöne für Ausgleich sorgen. Kleine Akzente in Gelb und Blau folgen erst auf den zweiten Blick.

Entstehungshintergrund

Mondrian malte das Bild 1921 in Paris; die Caption nennt 96,5 × 60,5 cm und Leinwand als Träger. Es gehört zu den „Tableaus“, in denen er seine Bildordnung aus Rechteck, Linie und Primärfarbe erprobte. Das Museum Ludwig in Köln bewahrt das Werk.

Bildkomposition und Details

  • Rote Fläche: Ein großes Rot oben rechts bildet den Schwerpunkt.
  • Graue Felder: Ruhige Grautöne in der Mitte gleichen die starke Farbe aus.
  • Gelber Streifen: Am linken unteren Rand sitzt ein schmales Gelb.
  • Blaues Rechteck: Unten rechts setzt ein Blau den kühlen Gegenakzent.

Bedeutung

„Tableau I“ zeigt in klarster Form, wie Mondrian mit der Spannung zwischen Farbe und Ruhe ein ausgewogenes Bildganzes formte.

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