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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Tableau I“

Das helle Feld wirkt fast schwerelos, obwohl es von vier kräftigen schwarzen Balken gehalten wird. Der Blick wandert von Linie zu Linie und findet unten in der grauen Spitze einen ruhigen Abschluss.

Entstehungshintergrund

Mondrian malte das Bild 1926 in Öl auf Leinwand, während seiner Pariser Jahre, in denen er die Rautenform als Variante seiner Rasterkompositionen entwickelte. Über den heutigen Standort nennt die Bildvorlage keine Angaben.

Bildkomposition und Details

  • Rautenformat: Die Leinwand ist als Quadrat auf die Spitze gestellt.
  • Vier Balken: Zwei Waagerechte und zwei Senkrechte bilden ein offenes, leicht verschobenes Rechteck.
  • Graues Feld: Die untere Spitze ist in einem hellen Grau abgesetzt.
  • Weißer Grund: Die weite Fläche im Zentrum gibt den Linien ihr Gewicht.

Bedeutung

Das Werk zeigt Mondrians Streben nach einem ausgewogenen Gefüge aus Linie und Fläche und gehört zu seinen bekanntesten Rautenbildern.

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