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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Tableau II“

Ein dichtes Mosaik aus roten, blauen, gelben, schwarzen und weißen Feldern, gehalten von feinen dunklen Linien. Das Bild wirkt kraftvoll, rhythmisch und dennoch geordnet.

Entstehungshintergrund

Laut Caption entstand das Gemälde in den Jahren 1921 bis 1925 in Öl auf Leinwand; die Arbeit ist als „Tableau II“ (Bild II) bekannt. Sie zählt zur Werkgruppe der Tableaus aus Mondrians Pariser Jahren und befindet sich in einer Zürcher Privatsammlung.

Bildkomposition und Details

  • Farbfelder: Rote, blaue und gelbe Flächen bilden die Hauptakzente der Komposition.
  • Schwarzes Rechteck: Der dunkle Block in der Mitte verleiht dem Bild Gewicht.
  • Weiße Felder: Kleinere helle Flächen lockern das Raster rhythmisch auf.
  • Linien: Feine schwarze Linien fassen die Farbflächen und halten sie zusammen.

Bedeutung

Das Werk zeigt Mondrians Fähigkeit, aus wenigen Grundelementen ein lebendiges, ausbalanciertes Farbgefüge zu formen.

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