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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Tableau Nr. II mit Schwarz und Grau“

Kein Rot, kein Blau, kein Gelb – das Bild lebt allein von Weiß, Grau und Schwarz. Gerade diese Beschränkung macht die feinen Unterschiede der Flächen spürbar.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1925 in Öl auf Leinwand, während Mondrians Pariser Jahre. Er verzichtete hier ausnahmsweise auf die Grundfarben und untersuchte, was allein Helligkeitswerte und Linien im Bildraum leisten können. Es befindet sich im Kunstmuseum Bern.

Bildkomposition und Details

  • Graues Feld: Die kühle graue Fläche rechts bildet ein ruhiges Gegengewicht zu den hellen Feldern.
  • Schwarzes Rechteck: Oben rechts verdichten sich die Linien zu einer dunklen Fläche.
  • Linienführung: Waagerechte Balken oben und unten fassen das Quadrat wie ein Rahmen.
  • Signatur: Die rote Signatur „PM 25“ unten rechts ist der einzige Farbtupfer.

Bedeutung

Das Werk zeigt Mondrians Konsequenz im Reduzieren und verdeutlicht, dass Ausgewogenheit auch ohne Grundfarben entstehen kann.

Beratung und individuelle Anfragen

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