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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Wald“

Ein lichter Wald im Herbst, in dem die Stämme wie Säulen aufragen. Das Auge folgt dem Hang hinauf zu einem hellen Durchblick zwischen den Bäumen.

Entstehungshintergrund

Das Blatt wird in die Jahre 1899 bis 1900 datiert und stammt aus Mondrians naturalistischer Frühphase, in der er von der niederländischen Landschaftsmalerei geprägt war. Die Gouache befindet sich heute im Kunstmuseum Den Haag.

Bildkomposition und Details

  • Baumstämme: Zwei mächtige Stämme rahmen die Szene, dahinter staffeln sich schlanke junge Bäume.
  • Waldboden: Rote und braune Laubtöne wechseln mit kühlen grauen Flächen.
  • Lichteinfall: Am oberen Bildrand öffnet sich der Wald zu einem hellen, nebelhaften Durchblick.
  • Perspektive: Ein schräg ansteigender Hang führt den Blick in die Tiefe.

Bedeutung

Das Bild zeigt die naturalistische Seite Mondrians und macht sichtbar, wie fein er Licht und Stimmung beobachtete, bevor er sich der Abstraktion zuwandte.

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