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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Weiß, Grau, Gelb, Blau“

Gedämpfte Töne bestimmen dieses Bild: ein blasses Gelb, kühles Grau und Weiß und, wie ein Anker rechts unten, ein tiefes Blau. Kräftige schwarze Linien halten die Felder zusammen.

Entstehungshintergrund

Das Werk entstand 1922 in Öl auf Leinwand, in Mondrians Pariser Zeit, wenige Jahre nach seinem Umzug 1919. Laut Caption befindet es sich in einer New Yorker Privatsammlung.

Bildkomposition und Details

  • Blaues Feld: Das dunkle Blau rechts unten zeigt die Struktur der Leinwand und bildet den Schwerpunkt.
  • Gelbe Fläche: Ein blasses Gelb am linken Rand setzt einen zarten Gegenakzent.
  • Graue Felder: Große, kühle Flächen geben dem Bild Weite und Ruhe.
  • Linien: Breite schwarze Balken gliedern die Fläche in ungleiche Rechtecke.

Bedeutung

Das Bild zeigt Mondrians Neoplastizismus in einer frühen, malerisch weichen Phase, bevor die Flächen in den Folgejahren schärfer und heller wurden.

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