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Weitere Informationen zu: Séraphine Louis’ „Margeriten“

Aus der Dunkelheit leuchten weiße Blütenköpfe mit glühenden Mittelpunkten. Das Bild verwandelt ein einfaches Gartenmotiv in einen dichten, fast kosmischen Blütenteppich.

Entstehungshintergrund

Das Ölgemälde entstand um 1925 bis 1927 in Senlis, wo Séraphine Louis ohne akademische Ausbildung malte. Wilhelm Uhde hatte ihr Talent einige Jahre zuvor erkannt. Heute befindet sich die Leinwand im Museum Charlotte Zander in Bönnigheim.

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Weiße, fein gestrichelte Blütenblätter umgeben orangerote Mittelpunkte.
  • Stamm: Ein goldbrauner Stamm verläuft mittig und gibt der Fülle Halt.
  • Laub: Kleine orangefarbene Blätter streuen sich wie Funken über die Fläche.
  • Signatur: Unten links ist die Signatur der Malerin zu erkennen.

Bedeutung

Das Werk zählt zu den eindrucksvollsten Blumenbildern der Malerin und zeigt ihren Hang zu rhythmischer Wiederholung.

Beratung und individuelle Anfragen

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