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Henri Matisse
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Blütenlese der Liebesgedichte von Ronsard | Henri Matisse
Blütenlese der Liebe nach Ronsard | Henri Matisse
Blütenlese der Liebesgedichte von Ronsard | Henri Matisse
Florilège der Liebesgedichte von Ronsard | Henri Matisse
Blütenlese der Liebesgedichte von Ronsard | Henri Matisse
Florilegium der Liebesgedichte des Ronsard | Henri Matisse
Blütenlese der Liebschaften von Ronsard | Henri Matisse
Blütenlese der Liebe von Ronsard | Henri Matisse
Porträt von Walter Pach | Henri Matisse
Porträt einer jungen Frau (Elsa Glaser) | Henri Matisse
Stillleben mit Goldfischen V | Henri Matisse
Stillleben mit Goldfischen III | Henri Matisse
Anemonen in einer Vase | Henri Matisse
Frau mit Schal im Garten | Henri Matisse
Odaliske in roten Satin-Pumphosen | Henri Matisse
Blaue Vase auf einem venezianischen Sessel | Henri Matisse
Sitzende Tänzerin | Henri Matisse
Sitzende Frau vor einem Serviertisch | Henri Matisse
Mädchen in Gelb und Blau mit Gitarre | Henri Matisse
Die rumänische Bluse | Henri Matisse
Place des Lices, Saint-Tropez | Henri Matisse
Nackte in einem Sessel mit Mashrabiya-Hintergrund | Henri Matisse
Blaue Vase mit Blumen | Henri Matisse
Madame Matisse au châle de Manille | Henri Matisse
Der Fensterladen | Henri Matisse
Nature morte: Buffet et table | Henri Matisse
Poissons rouges: Interieur | Henri Matisse
Stilleben mit blauem Krug | Henri Matisse
Sitzende Frau an einem Tisch mit Obst und Kanne | Henri Matisse
Studie einer Nackten, umgekehrt | Henri Matisse
Mehrere Sonette: „Welche Seide… | Henri Matisse
Matisse’ Speisezimmer | Henri Matisse
Ruheende Tänzerin | Henri Matisse
Mehrere Sonette: „An der drückenden Wolke… | Henri Matisse
Mehrere Sonette: Das Grabmal des Charles Baudelaire | Henri Matisse
Blätter eines Albums, Rondels, Tafel 23 aus Poesien de Mallarmé | Henri Matisse
Mehrere Sonette: Das Grabmal Edgar Allan Poes | Henri Matisse
Frontispiz zu „Einige Sonette | Henri Matisse
Wenige Sonette: „Mit ihren reinen Nägeln… | Henri Matisse
Fächer der Madame Mallarmé, Tafel 20 aus Poesies de Mallarmé | Henri Matisse
Anderer Fächer der Fräulein Mallarmé | Henri Matisse
Blätter eines Albums, Frontispiz, Tafel 22 aus Poesies de Mallarmé | Henri Matisse
Der Nachmittag eines Fauns: Der Faun IV | Henri Matisse
Der Faun am Nachmittag: Der Faun III, Tafel siebzehn aus Poesien von Mallarmé | Henri Matisse
Prosa (Pour des Esseintes), Tafel neunzehn aus „Poesies de Mallarmé | Henri Matisse
Der Nachmittag eines Fauns: Ätude Blatt 14 aus „Poesies de Mallarmé | Henri Matisse
Der Faun am Nachmittag ll | Henri Matisse
Ein Faun am Nachmittag | Henri Matisse
Hérodias, Szene III, Tafel zwölf aus den Poesien von Mallarmé | Henri Matisse
Herodias, Szene II, Tafel elf aus Poesies de Mallarmé | Henri Matisse
Hérodiade, Szene IV | Henri Matisse
Herodias, Szene I, Tafel zehn aus den Gedichten von Mallarmé | Henri Matisse
Müde vom bitteren Ruhen | Henri Matisse
Henri Matisse
Henri Matisse wurde am 31. Dezember 1869 in Le Cateau-Cambrésis, Frankreich, geboren. Ursprünglich studierte er Jura und arbeitete als Anwaltsgehilfe. Mit 21 Jahren entdeckte er während einer Genesungszeit nach einer Blinddarmoperation die Malerei für sich und entschied sich, Künstler zu werden.
1891 zog Matisse nach Paris, um Kunst zu studieren. Er begann an der Académie Julian unter William-Adolphe Bouguereau und setzte seine Ausbildung später an der École des Beaux-Arts unter Gustave Moreau fort. In dieser Zeit experimentierte er mit verschiedenen Stilrichtungen, bevor er seinen eigenen Weg fand.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Matisse führendes Mitglied der Fauves, einer Künstlergruppe, die für ihre intensive Farbgebung und expressiven Malstil bekannt war. Seine Werke aus dieser Phase, wie "Die Freude des Lebens" (1905–1906), zeichnen sich durch leuchtende Farben und vereinfachte Formen aus.
Im Laufe seiner Karriere entwickelte Matisse seinen Stil weiter und integrierte Elemente des Kubismus und anderer moderner Strömungen. Seine Arbeiten umfassten nicht nur Gemälde, sondern auch Skulpturen, Druckgrafiken und später seine berühmten Scherenschnitte, die er aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen in seinen letzten Lebensjahren bevorzugte.
Henri Matisse verstarb am 3. November 1954 in Nizza. Sein umfangreiches Werk beeinflusst bis heute Künstler weltweit und wird in bedeutenden Museen und Galerien ausgestellt.

